Was du willst?
Das zählt!

Triff ab jetzt ganz einfach die richtigen Entscheidungen!

Ratschlag Entscheidung

Ja, das mit den Entscheidungen ist so eine Sache. Und dann ist da noch die Frage, was ist denn nun das Bessere? Die gute Nachricht: Wir haben die Antworten!

Zuerst einmal: Das Bessere zu erkennen ist die hohe Kunst, denn was das ist, weiß man ja meist erst nachher. Wobei es da noch eine Faustformel gibt und diese lautet wie folgt: Nutzt es mir? Und darauf fragt man noch, ob es denn auch anderen hilft. Kommt dann bei einer Lösung zweimal ein „Ja“, dann ist es die richtige.

Nun aber werden die Egoisten unter uns aufschreien, also dass der Rest doch egal sei. Stimmt schon, allerdings was nutzt es einem durch eine scheinbar gute Lösung total einsam zu werden? Also, bei jeder Lösung sollte man immer auch ein wenig an die anderen denken, denn diese sind letztlich dein Kapital um auch in Zukunft ein gutes Leben zu führen. Und wenn du es noch nicht ganz glauben willst, dann schau dir diesen kleinen Film an. Keine Sorge, auch wenn es ein Werbefilm ist, 365 Daily verdient damit keinen Cent, stattdessen ist der Film einfach gelungen.

Unsere Tipps für Entscheidungsschwache

Nicht immer kann man jedoch bei anstehenden Entscheidungen wie weiter oben beschrieben philosophisch vorgehen. In solchen Fällen eignen sich folgende fünf Methoden hervorragend.

Zuerst mag diese Methode etwas verwirren, aber sie trägt viel Weisheit in sich. Also, stell dir vor, du bist zehn Jahre älter und schaust zurück auf eben jenen Moment, an dem du nun die Entscheidung fällen musst und wirst. „Später ist man immer klüger“, so lautet ein bekanntes Stichwort und eben weil du nun zurückschaust, erkennst du ganz automatisch, was für deine Zukunft von Vorteil ist. Oder aber, du erkennst, dass die ganze Angelegenheit nichts anderes als eine Lappalie ist, auch dies kann dir in der Gegenwart hilfreich sein.

Stell dir einfach vor, ein guter Freund wäre genau in deiner Lage. Stell es dir ganz genau vor und wenn es soweit ist, dann fällt es dir in aller Regel sehr einfach, nun deinem Freund einen guten Ratschlag zu geben. Prima, denn eben diesen Ratschlag gibst du dir nun selbst und schon ist das Problem gelöst.

Manchmal erscheint ein Problem verzwickt und damit weiß man am Ende nicht mehr wo hinten und vorne ist. Das Einfachste ist es hier, das Problem aufzuteilen und die Teilbereiche zu lösen. Dies geschieht immer unter dem Aspekt, welche Lösung für den jeweiligen Teilbereich die beste ist.

Ein Beispiel: Du stellst fest, dass du hoffnungslos überschuldet bist und hast Angst morgen schon ohne Strom dazusitzen. Hier gilt es das Problem in verschiedene Bereiche aufzuteilen: Wie rettest du dich über die nächsten Wochen und wer kann dich beraten. Weitere Punkte sind beispielswiese: Wie kannst du deine laufenden Kosten minimieren oder wie kommst du an einen besser dotierten Job.

Wird für alle Bereiche eine gute Lösung gefunden, kann sich dein Kopf abkühlen und du siehst plötzlich wieder ein Licht am Ende des Tunnels. Klasse.

Unser Unterbewusstsein schläft nicht, also auch nicht im Schlaf. Das mag witzig klingen, hat aber eben auch den Vorteil, dass unser Bauch nach einer Nachtruhe oftmals die Antwort weiß. Man sieht dann das Problem entspannter und endlich kann entspannt die Entscheidung gefällt werden. Dies ist eine gute Methode und sie hat sich bereits bei unseren Vorfahren bestens bewährt.


Eigentlich einfach: Wofür hat man Freunde? Richtig, um mit diesen Spaß zu haben und eben auch um sie nach Rat zu fragen. Also lädst du ein oder zwei gute Freunde zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch oder wahlweise Weinabend ein und schon kann man mit diesen das Problem in aller Gemütlichkeit besprechen.

Aber Vorsicht, denn hier gilt eine Einschränkung: Denn nur du alleine kannst deine Entscheidung fällen. Das was deine Freunde dir mitteilen werden, das sind einfach nur Hinweise und Argumente, welche dir helfen werden, dein Problem zu verstehen. Um derart alle Lösungen besser zu durchleuchten.

Achtung: Diese Methode sollte man nur anwenden, wenn das Problem analysiert wurde und man zu dem Entschluss gekommen ist, dass alle Entscheidungen gleich gut sind. Wenn dem so ist, dann ordnet man den infrage kommenden Lösungen die Zahlen eines Würfels zu und lässt im Anschluss eben diesen entscheiden.

Und noch etwas: Wenn du aber jetzt schon eine Abneigung gegen diese Methode spürst, dann weißt du jetzt schon, dass diese die falsche ist! Nutze in einem solchen Fall einfach eine unserer anderen Methoden.

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