Ich denke,
also
bin ich

Wir wagen uns mal in die Tiefen des Denkens. Oder besser gesagt, der Wahrnehmung.

Matrix Neo Film

Eigentlich lebt heute der Comic im Kino weiter und auch der Film Matrix ist dafür ein Beispiel. Wir schauen mal genauer hin.

Aber bevor es zur Comic Con geht, vielleicht erst einmal zu Descartes und dem Film Matrix. Letztere beiden Themen haben etwas miteinander zu tun und dies ist eigentlich in ein paar Sätzen erklärt.

In der Matrix

Der Film Matrix, der Originaltitel lautet „The Matrix“, stammt aus dem Jahr 1999. Das Drehbuch stammt von den Wachowski Brüdern, welche auch das Drehbuch schrieben.

Soweit so gut, aber der Film beeindruckte nicht nur durch seine fulminanten Actionszenen, sondern eben auch durch eine bis heute in einem Unterhaltungsmedium unerreichte dichte an philosophischen Gedanken. In deren Zentrum steht die Frage nach der Realität, welche dahingehend interpretiert wurde, dass diese ein Konstrukt unseres Geistes ist. Aber nun genug der Worte, vielleicht erklärt das eben gesagte ein Ausschnitt aus dem Film diesen Sachverhalt besser. Also, Film ab.

In der Matrix (2)
Und weil es so schön ist, diesen Film zu schauen – und weil diese Szene einen weiteren interessanten Aspekt anbringt, nämlich was Computer über Menschen denken, so geht es nun in den zweiten Ausschnitt. Film ab.

Die Welt – als fantastische Vorstellung?

Ja, das ist sie wohl – und im alten Asien, speziell im buddhistischen Kontext, ist dieser Gedanke fast schon die Grundlage des Denkens schlechthin. In Europa dauerte es länger, genauer gesagt setzten in der Spätrenaissance solche Gedanken ein und fanden ihren ersten Meisterdenker in jenem Descartes, um welchen sich folgender Film dreht.

Und jetzt geht es endlich auf die Comic Con

Um zum Fantastischen zurückzukommen, die Comic Con ist sozusagen die moderne Variante des Karnevals. Und wer sich nun fragt, was das mit philosophischen Gedanken über die Realität zu tun hat, dem sei gesagt, dass eben im Karneval diese bestens hinterfragt hat. Denn hier kann jeder „alles“ sein und damit auch das eigentlich Unmögliche. Also, auf ins Vergnügen.

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