Achtsamkeit und Wut

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einfach
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Wut Achtsamkeit
Achtsamkeit Wut

Mit Wut etwas zu sich nehmen, hilft manchen um sich zu beruhigen, während es bei anderen zu Bauchweh führt. Das Stichwort heißt hier Achtsamkeit!

Insofern sollte man hier abwägen, was für einen das Bessere ist. Auf der anderen Seite ist Essen leider keine Thearpie gegen Stress und dies ist auch der Grund warum wir nun dem geneigten Leser die 365 Anti-Stress-Methode vorstellen. Übrigens steht das 365 hier nicht nur, weil 365 Daily diese Zahl nun einmal verinnerlicht hat, sondern weil man diese Methode 365 Tage im Jahr hervorragend anwenden kann – und dies zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Mehr Achtsamkeit: Unsere Sofortmaßnahmen gegen den „Kleinen Wuthunger“:

1. Durchatmen und zählen

Wenn das Blut schon in den Adern kocht, solltest du als erstes tief durchatmen. Genau das hat schon so manchen Wutanfall im Keim erstickt. Profis der Achtsamkeit zählen bei einem höheren Wut-Level schließlich noch langsam bis zehn.

Andere nutzen wiederum die berühmte 4-6-8-Methode, hierbei zählen diese zuerst bis vier, während sie die Luft anhalten. Darauf wird Luft geholt und nun wieder mit angehaltenem Atem nun bis sechs gezählt. Die letzte Rund geht dann wie die vorherige mit dem Unterschied, dass nun mit angehaltener Atmung bis acht gezählt wird. Übrigens kann man derart eigentlich jegliche Form des Ärgers sozusagen „locker weg atmen“ beziehungsweise weg zählen.

2. Analyse

Die Antwort auf die an sich selbst gestellte Frage, wer sich da gerade ärgert, klingt simpel ist aber hoch effektiv: Man ist es natürlich selbst und Selbsterkennung führt bekanntermaßen zur Besserung. Wenn also Ärger aufkommt, trainiere dich auf den Gedanken, dich in dem Ärger selbst zu erkennen. Darüber hinaus kannst du dies auch witzig variieren, indem du dich fragst, ob du diese „miese“ Person wirklich sein willst.

3. Schweigen ist Gold

Ob man nun wütend oder auch nur beleidigt ist, in all diesen Situationen ist die eigene Redseligkeit eben nicht mit dem berühmten Metall aus „Schweigen ist Silber …“ zu vergleichen, sondern eher mit billigem Blech.

Es empfiehlt sich also, hier zuerst einmal die Klappe zu halten und abzuwarten, was da in einem und drum herum wirklich geschieht. Das hat dann auch einen seltsamen Effekt auf andere, denn man wirkt beherrscht und damit souverän. Derart stellt sich der gewünschte Erfolg also am schnellsten ein und das Ganze hat sogar noch einen weiteren positiven Aspekt: In Zukunft wird der Verursacher des Ärgers einen so schnell nicht mehr attackieren, eben weil dieser mit seiner Attacke keinen Erfolg hatte. Das beeindruckt!

4. Besinnung

Ist der Ärger verzogen, ist man wieder Herr der eigenen Seele, dann lohnt es sich das Vorgefallene weiter zu beobachten und zu ergründen. Warum handelte der Andere so und warum reagierte man selbst ärgerlich. Das kann man sofort machen oder eben später, aber es ist nicht ganz unwichtig, weil man derart zu neuen Erkenntnissen gelangt.

5. Trainieren

Lesen ist schön, aber leider ist damit noch keiner zum Meister geworden. Wie ein Profifußballer sollte man also die vorherigen Punkte trainieren und mit der Zeit einmal nachschauen, wie sehr sich das eigene Leben derart positiv ändert. Gutes Gelingen.

Entspanne Dich …

So, und wer noch nicht genug hat, von der eigenen und inneren Ruhe, der kann sich ja mal hinsetzen und gleich zu meditieren anfangen. Die zugehörige Musik gibt es im Video gratis dazu. Viel Freude!